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Christian Buggischs Blog

Vor ziemlich genau 15 Jahren habe ich die Kehrtwende vollzogen vom Print-Menschen zum Onliner. Und seitdem so manchen Trend, manche Eintagsfliege, manche Innovation und manche Disruption erlebt. Was immer gleich bleibt: das Kopfschütteln der Gestrigen …

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Republik Europa

In den letzten Tagen habe ich von der Idee der „Republik Europa“ gehört.

Der Austritt des Vereinigten Königreiches hat Europa einen derben Leberhaken verpasst.
Der EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker plant, das CETA-Abkommen an den nationalen Parlamenten vorbei „durchzupeitschen“!

Eine knappe Woche nach dem Brexit hat Herr Juncker nichts besseres zu tun, als den Befürwortern Öl ins Feuer zu gießen.
Die EU-Kritiker in Ungarn, Holland, Österreich und Deutschland reiben sich darüber die Hände.

Da frage ich mich: Macht das alles noch Sinn?

Wir haben in Europa ein Demokratie- und Wirtschaftsdefizit.

Europa hat Griechenland einen Sparkurs aufgedrückt, und die Wirtschaftskraft sank um 30%, weil die Löhne sanken, durch Sparen, Sparen und nochmals Sparen.
Wer kein Geld hat, der kann nicht konsumieren!
Ich dachte, das unsere Politiker noch einen gewissen Restverstand haben, wie Wirtschaft funktioniert.
Kapitalismus funktioniert nur, wenn die „Marktteilnehmer“ Waren kaufen.
Die Milliarden, die nach Griechenland transferiert worden sind, kamen dem griechischen Bürger nicht zu gute. Die Milliarden flossen in die Banken. Es war eine Bankenrettung.

Wir in Deutschland haben genau das Gegenteil gemacht, die Regierung schnürte ein Konjunkturpaket und wir haben 2008-2009 massiv Geld in den Kreislauf gebracht.
Und wir haben in Deutschland die Krise sehr gut weg gesteckt.
Eine Firma investiert Geld nur dann, wenn diese durch die Investition einen Mehrwert erfährt.
Also die Produktivität steigt, oder der Output der Firma steigt.

Wenn eine Firma mehr Produkte fertigt, egal ob greifbar oder als Dienstleistung, dann muss es wiederum Marktteilnehmer geben, die diese kaufen.Hier entsteht ein Wirtschaftskreislauf.

Was passiert aktuell in Europa?
Deutschland ist die größte Wirtschaftskraft. Deutschland exportiert viele Waren in die Europäischen Länder. Durch diesen Export sinkt die Wirtschaftskraft der Länder, die importieren. Ist ja logisch, die Ware XYZ, die in Deutschland gefertigt wurde, kann jetzt nicht mehr in Griechenland, Spanien, Portugal produziert werden. Das bedeutet weiter, dass die Menschen in den entsprechenden Ländern nicht in Lohn und Brot stehen können. Ein großer Überschuss aus Deutschland ruiniert die Wirtschaftskraft der übrigen Länder.

Wir brauchen also eine „Zerschlagung“ der Staaten in Europa. Ohne die nationalen Befindlichkeiten zu zerstören. Wer hindert uns daran, kleinteilige Regionen zu bilden, damit alle Regionen die gleichen Größen haben, beziehungsweise die gleiche Anzahl an Bevölkerung.

Wir benötigen eine Fiskalunion, eine Sozialunion! Eine Republik Europa, mit ca. 50 Regionen entsendet jeweils zwei Vertreter pro Region in die „Regierung Europa“. Weiterhin kann es einen Europa-Präsidenten geben, der von den Bürgern in Europa direkt gewählt wird. In den Regionen gibt es weiterhin politische Instanzen, die sich um die regionalen Belange kümmern.

In gesamten Europa müssen überall die gleichen Standards gelten, auch im Sozialen. So verhindert man „Armutsmigration“, die leider im heute bestehenden System alternativlos ist. Eine Europaweite Arbeitslosenversicherung, eine Europaweite Rentenversicherung.
Eine Transferunion.
In Deutschland haben wir dieses schon jetzt, die reichen Bundesländer unterstützen die armen Bundesländer.
Auch auf kleinerer Ebene haben wir das. Auf Landesebene und Kommunaler Ebene, funktioniert dieses. Reiche Kommunen geben durch einen Ausgleich den armen Kommunen Geld.

Wir haben in Deutschland immer Gebiete, die „vermögender“ sind. Meistens sind die Städte reicher und finanzieren die Umgebung mit. Durch den Länderfinanzausgleich haben wir ein Stabiles System.

Und dieses Instrument des Ausgleichs können wir auf Europa ausdehnen.

Warum soll das reiche Deutschland den armen Griechen helfen?
Weil wir eine starke EU brauchen, die sich gegen andere reiche Gebiete „wehren“ kann, China und Amerika.

Warum produzieren wir in Griechenland nicht Solarstrom, der in Deutschland dazu verwandt wird, um Autos zu produzieren? Warum nutzen wir Spanien nicht als ökologischen Lieferanten für Gemüse und Obst, damit der Werker in Frankreich, Österreich und Deutschland genug zu Essen hat?

So machen wir es in Deutschland doch auch! In Berlin gibt es nicht genug Fläche, um die Menschen zu ernähren! Dafür braucht man die Fläche in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern (ja auch andere Gebiete). Griechenland wird niemals die Produktivität von Deutschland erreichen können. Dazu haben wir zu viel Vorsprung! Eventuell ist es auch eine andere Mentalität. Aber auch dieses haben wir in Deutschland, die „fleißigen Schwaben“ und die „Faulen aus Bremen“ (Das ist nicht meine Aussage!).

Wie kann das Projekt Republik Europa funktionieren?
Wenn wir nicht mehr in Ländern denken und nicht mehr denken, dass wir die Deutschen das einzige arbeitende Volk sind und die Südländer nur auf der faulen Haut liegen.

Bin ich persönlich Deutscher? Ja, aber was ich noch mehr bin, ist Kasseler oder Nordhesse.
Deutschland ist mir zu groß, ich lebe in einer Region, in der ich geboren wurde, in der ich aufwuchs, in der ich meinen Lebensmittelpunkt habe.

Was wäre jetzt, wenn wir die eingenommenen Steuern komplett über Europa verteilen?
Überall in den Regionen die gleichen Löhne (Stundensätze), die gleichen sozialen Absicherungen.

In diesem Zusammenhang fände ich die Diskussion angebracht, ob wir in dem Zusammenhang auch gleich ein Bedingungsloses Grundeinkommen zahlen.

Die Firmen zahlen dort Steuern wo diese Ihren Firmensitz haben. Damit Europa nicht die Grundlage entzogen wird, leistungsfähig zu bleiben.

Die Regionen stehen auch nicht mehr im gegenseitigen Wettkampf, billiger als der Nachbar zu sein.

Heute geht eine Firma dahin, wo die Steuern am günstigsten sind, mit der Folge, dass sich in diesen Ländern die Firmen konzentrieren, Arbeitsplätze schaffen, und damit Wirtschaftskraft entfalten, und damit andere Länder abhängen. So ist es heute in Europa!
Die Firmen sollten dahin gehen, wo für Ihr Produkt die besten Umgebungsbedingungen zu finden sind.
Warum muss eine Tomatenanbaufirma in Nordschweden mit viel Energieaufwand dort Tomaten im Winter anbauen? Warum nicht in Griechenland?
Warum muss ein IT Dienstleister seine Serverfarm in Athen betreiben und nicht im kühleren Norden?

Hier ein kleiner Schwank aus meinem privaten Umfeld. Ein Bekannter arbeitete in Irland bei einer Hotline für eine Computersoftware. Die Firma verlagerte Ihren Firmensitz nach Barcelona. Warum? Weil das Wetter da besser ist. Ohne Scherz, die Firmenleitung (amerikanisches Unternehmen) sagte, die Motivation der Mitarbeiter ist bei Sonne und Strand besser, weniger Fehlzeiten und Krankheitstage.

Wir nutzen nicht die Potentiale einer Republik der Regionen Europas!

Sprachprobleme, wenn wir z.B. 50 unterschiedliche Regionen haben, haben wir auch viele unterschiedliche Sprachen, mehr als heute.
Denn dann sprechen die Menschen wieder Walisisch oder Burgenland-Kroatisch. „Zwingend“ müsste als zweite Amtssprache Englisch eingeführt werden.

Die heutige Generation an jungen Menschen hat das Problem nicht mehr. Diese wachsen auch wegen des Internets mit Englisch auf.
In den Regionen Europas „müssten“ die Kinder zweisprachig aufwachsen, ihre Regionale Sprache und Englisch. Ob später noch eine weitere Sprache dazukommt, wird sich zeigen, vielleicht macht es Sinn, Chinesisch oder Indisch zu lernen!
Ein Europa, nach dem obigen Modell hat auch die notwendigen Ressourcen um die Außengrenzen zu schützen.
Ein Europa kann und muss eine Einwanderungspolitik betreiben.
Dadurch dass die Länder wegfallen, fällt auch ein Grund weg, um ins reiche Deutschland auszuwandern.

Vielleicht besinnen sich die Migranten und Asylberwerber auf Ihr können, auf Ihren Beruf, vielleicht arbeiten dann Menschen als Bauern in Andalusien, oder als Ingenieur in Schottland.
Und müssen nicht mehr dorthin gehen, wo diese die beste soziale Absicherung erhalten, weil ja alles gleich ist.

Ich stehe der Republik Europa positiv gegenüber, wir sollten uns sehr gut überlegen, ob wir dieses Modell angesichts der überall bemerkbaren Verfalltendenzen nicht relativ schnell umsetzen sollten.

Veröffentlicht: 06/06/2016 in Gedanken, Piratenpartei
Jahrestag: Heute vor drei Jahren wurde die NSA-Affäre bekannt
Diesem Artikel ist nichts hinzuzufügen.
Heute vor drei Jahren, am 05.06.2013 wurde der NSA-Skandal bekannt. Der Whistleblower Edward Snowden, dessen Mut und dessen Leistung man gar nicht hoch genug einschätzen kann, brachte, in Zusammenarbeit mit dem Investigativjournalisten Glenn Greenwald und der politischen Filmemacherin Laura Poitras eine atemberaubende, weltumspannende Spionageaffäre des amerikanischen Geheimdienstes NSA ans Licht.
Der amerikanische Abhördienst hat sich nicht nur auf das Ausspionieren der Gegner kapriziert, sondern mit der gleichen Leidenschaft auch mit der Spionage bei den engsten Verbündeten beschäftigt. In Deutschland gipfelte die Affäre medial darin, dass Bundeskanzlerin Merkel zu den Belauschten gehörte.
Großer Medienaufschrei, und danach passierte: NICHTS.
Die Politik beließ es bei sanften Ermahnungen und ein wenig öffentlicher Schelte, war aber zu keiner Zeit an der Aufarbeitung dieser beispiellosen Abhöraffäre interessiert.
Schließlich wollten alle weiterhin die Abhörergebnisse der Amerikaner weiter nutzen dürfen, solange es in ihre politische Agenda passte.
Das Ausspähen Millionen unbescholtener deutscher Bürger: Egal. Das kümmerte noch nicht mal die Presse langfristig, auch hier wurde schnell auf Da können wir leider auch nichts machen umgeschaltet.
Deutschlands Regierende brachten nicht mal das Zeichen fertig, dem verfolgten Edward Snowden Asyl in unserem Land anzubieten, auch dazu fehlte jeglicher politischer Wille.
So sitzt der Whistleblower nun nach mehreren Jahren immer noch in Moskau.
Michael Hilberer, Fraktionsvorsitzender der Piraten im Landtag des Saarlandes:
»Die Enthüllungen von Edward Snowden zeigen vor allem eines: Was technisch machbar ist, wird auch gemacht! Deswegen kann nur der massive Abbau der Überwachungskapazitäten die richtige Antwort darauf sein. Wir müssen, statt des Einsatzes der uns technisch verfügbaren Überwachungsmethoden, die Bürger- und Freiheitsrechte nachhaltig stärken. Deswegen fordern wir eine alternative Sicherheitspolitik, die den Bürgerinnen und Bürgern wirklich weiterhilft.«
Weiterführender Link zur alternativen Sicherheitspolitik:
Polizeibeauftragte und eine alternative Sicherheitspolitik – Piraten in den Landtagen kamen im Saarland zur Fachtagung für Innen- und Rechtspolitik zusammen, Piraten im Landtag des Saarlandes, https://www.piratenfraktion-saarland.de/2015/07/polizeibeauftragte-und-eine-alternative-sicherheitspolitik/
Lukas Lamla, netz- und medienpolitischer Sprecher der Piratenfraktion im Landtag NRW:
»Heute ist es genau drei Jahre her, dass die NSA-Späh-Affäre dank Edward Snowden bekannt geworden ist. Herr Snowden hatte ein bequemes und durchaus sorgloses Leben. Seit drei Jahren hat er diese Bequemlichkeit eingetauscht und lebt im russischen Asyl, weil er uns aufgezeigt hat, welche Hilfsmittel schon heute von den Geheimdiensten genutzt werden, um uns alle zu überwachen.
Was hat sich seit dem getan? Unsere Grundrechte werden immer weiter durch Anti-Terror-Gesetze eingeschränkt und der Großteil der Menschen nimmt es anstandslos hin. Die politischen Entscheidungsträger haben nichts aus der NSA-Affäre gelernt. Egal, ob auf Bundes- oder Landesebene, das Thema ist gegessen und vom Tisch ohne eine spürbare Konsequenz für die Geheimdienste. Ich würde mir wünschen, dass viel mehr Menschen für Ihre Freiheitsrechte auf die Straße gehen. In einem Überwachungsstaat zu leben ist für mich keine Alternative.
 
Jemand der Terroranschläge plant und ausübt, wird trotz Massenüberwachung immer wieder erfolgreich sein. Um einzelne herauszufiltern wird jeder einzelne von uns überwacht. Es werden unzählige Daten in riesigen Speicherzentren gehortet. Alles geht weiter wie bisher.
 
Wir sehen die derzeitige Entwicklung in Europa, wir sehen einen nationalistischen Ruck in unserer Gesellschaft weltweit. Ich möchte nicht erleben, dass meine Daten irgendwann in die falschen Hände geraten. Deshalb bin ich Pirat. Es ist wichtig dass es uns gibt. Ich möchte mir irgendwann nicht vorhalten müssen, dass ich tatenlos zugesehen habe. Es lohnt sich immer für seine Freiheit zu kämpfen.«
Wir PIRATEN in Europa werden das Thema weiter begleiten. Falls unsere Schwesterpartei in Island in Kürze die Regierung stellen sollte, werden die PIRATEN dort Edward Snowden mit Sicherheit politisches Asyl anbieten.
Verantwortlich für den Inhalt dieser E-Mail:
Piratenpartei Deutschland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 
Dr. Olaf Konstantin Krueger 
Pflugstraße 9a, 10115 Berlin
Telefon: +49 30 / 60 98 97 511
E-Mail: presse@piratenpartei.de

3 Landtagswahlen und nun?

Veröffentlicht: 13/03/2016 in Gedanken, Piratenpartei, Umwelt
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Die Grünen haben in Baden-Württemberg massiv gewonnen.

„Soziale Parteien“ wie SPD und die Linken haben Stimmen eingebüßt.
In Sachsen-Anhalt verloren die Linken ca.7% (Stand um 18:37).

Wer kümmert sich denn um die Menschen die bis 50.000€ Jahres Brutto verdienen?

Die SPD kümm­ert sich nicht mehr um den kleinen Mann.
Die FDP und Grünen sind die Parteien der Besserverdienenden.
Die CDU war noch nie die Partei der kleinen!

Die linken sind auch nach vielen Jahrzehnten beim Bürger nicht angekommen.

Die „linken“ haben damals mit der „feindlichen“ Übernahme der WASG eine politische Basis für den „kleinen Mann“ zerstört!

Als ehemaliger SPDler und WASGler und aktiver Pirat, kann ich nur für meine Partei werben.

Wie lange wollen wir es denn noch hinnehmen, das Menschen und Umwelt ausgebeutet werden?

Gruß Boris

Wirtschaft und Finanzen

Die Evolution des Hotel-WLAN

Veröffentlicht: 10/02/2016 in Gedanken

Christian Buggischs Blog

Internet ist Infrastruktur und wie jede Infrastruktur nicht selbstverständlich. Erst Raketenwissenschaft, dann Luxusgut, irgendwann Normalität – So verläuft die Evolution so mancher Infrastruktur, und ich frage mich, auf welcher Evolutionsstufe das WLAN in Hotels heute angekommen ist …

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Parteiaustritt/offener Brief an DIE LINKE

Veröffentlicht: 05/02/2016 in Gedanken

Ich finde es sehr sehr schade, das die Linken jetzt unter diesen Menschen leiden müssen. Vielleicht versteht man jetzt, warum das Piratenschiff eine Schlagseite hat.

Wir haben in Deutschland zu viele Neurechte und man darf nicht mehr konstruktiv etwas äußern, entweder wird man als Gutbürger oder als Rechter abgestempelt. Die Welt ist nicht schwarz oder weiß, nicht 0 und nicht 1.

Brick By Brick — Geocache of the Week

Veröffentlicht: 29/01/2016 in Gedanken

Mehr davon … laßt mal die Leitplankencaches …

 

Quelle: Brick By Brick — Geocache of the Week

Veröffentlicht: 31/12/2015 in Datenschutz, Gedanken
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Auf dem Computer Chaos Congress wurde dieses hervorragende Video „gemacht“!

Ich habe Euch mal eine Stelle rausgesucht:

Grundrechte gelten nicht im Weltall! [32c3]

Es geht hier um die absurdesten Szenen aus dem NSA-BND-Untersuchungsausschuss.

Der BND hält sich nicht an Recht und Gesetz, und wayn juckts. Keinen da draußen.

Ein paar Nerds, ein paar Piraten, ein paar Netzaktivisten jammern.

Aber im großen und ganzen, geht der Digitale Mensch ganz unbesorgt durchs Internet, Scheißegal wer wen wo und wie ausspioniert!

Hauptsache ein paar Likes auf Facebook bekommen/verteilt, Nacktbilder über Whatsapp verteilt, Datenschutz, pffft.

Die Regierung, der BND, wird schon alles richtig machen, unterliegen ja dem Deutschen Recht.

Wer glaubt das Zitronenfalter, Zitronen falten, der glaubt auch, dass sich die Deutsche Regierung und der BND an Recht und Gesetz halten!

Macht den „da oben“ die Hölle heiß. Es geht hier um unsere Daten, die in Deutschland abgegriffen werden. Hier vom Deutschen Boden aus, werden Menschen:

a: ausspioniert
b: getötet

Das glaubt Ihr nicht? Wofür sind denn sonst die Relaistationen? Spielen da die Amerikaner Pacman?

Das Netz ist voll damit, Ihr müsst es auch lesen wollen, nicht nur Katzenbilder posten!

Ich bin kein paranoider durchgeknallter Blogger. Spiegel, Stern, Süddeutsche, alle haben darüber geschrieben.

Nur Euch interessiert es nicht, warum?

 

 

Welche Alternative hätten wir?
Mehr Strom aus Kohle?
Mehr CO2?
Mehr Atomenergie?
Und kein Konzept zur Endlagerung?
Eine Erhöhung des Meeresspiegel durch zu viel CO2 tangiert uns hier in Deutschland wenig, wir bauen höhere Dämme.
Aber arme Staaten in der 3.Welt, werden drastisch gesagt, absaufen. Nur weil die „elitäre“ Westliche Welt keine Pumpspeicherkraftwerke im Schwarzwald und keine Stromtrasse von Norden nach dem Süden haben möchte!
Die Umweltschützer blockieren Gleichstromkabel, was hoch in die Skandinavischen Länder verlegt werden soll.
Ja, es werden 20-50 Meter breit das Watt in der Nordsee zerstört.
Aber ist es nicht den Preis wert?
Wir benötigen die Pumpspeicherwerke im Norden, um nachts Strom aus Wasserkraft zu bekommen, um damit nicht den Kohlestrom benutzen zu müssen.
Wir brauchen Wind- und Solarstrom, wir brauchen Stromtrassen,
Pumpspeicherwerke und Wasserstoffproduktion.
Was wir nicht brauchen, sind Kohle- und Gaskraftwerke, die CO2 emittieren.
Das sind wir den nachfolgenden Generationen schuldig!

Zuckerberg die zweite

Veröffentlicht: 04/12/2015 in Uncategorized

http://www.nachdenkseiten.de/?p=29361#more-29361